volle lautstärke beim auflegen nützen, oder doch nich? |
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volle lautstärke beim auflegen nützen, oder doch nich? |
17 Sep 2005, 20:42
Beitrag
#21
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rave on! Gruppe: tb-Support Beiträge: 2.258 Mitglied seit: 11-September 02 Mitglieds-Nr.: 352 |
der gain-regler ist der drehknopf, der die basislautstärke des eingangsignals eines kanals regelt.
also dein mischpult hat vermutlich 2 oder 3 kanäle. das signal kommt rein, und wird verstärkt. hier sitzt der gain-regler. dann kommt der equalizer, mit dem du gewisse frequenzen verstärken oder abschwächen kannst. dann der linefader, eventuell gehts weiter zum crossfader, und von dort zum ausgang des mischpultes und in die anlage. EDIT: der gain-regler ist üblicherweise oberhalb der eq-regler platziert. monitor wegdrehen: damit meinte ich, die monitorbox einfach mal kurz abzuschalten.... ein handelsübliches mischpult hat normalerweise 3 wichtige lautstärkeregler: - kopfhörerlautstärke - master-lautstärke - monitor (oder auch booth genannt)-lautstärke set aufnehmen is ne gute idee.... Der Beitrag wurde von tecxx bearbeitet: 17 Sep 2005, 20:42 |
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Martin Martini |
18 Sep 2005, 11:45
Beitrag
#22
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Guests |
welche besoffenen workshop veranstalter drehen die eq's voll auf???
hallo, der eq plus bereich ist eigentlich tabu, hilft nur schlecht aufgenommene platten, ältere platten zu verstärken. außerdem ist es netter effekt die höhen etc. kurzzeitig zu pushen. wennst mal auf einer großen anlage spielst, dann würde ich in deinem interesse mich nicht mit dem tontechniker anlegen. ich kann mich mal dunkel erinnern, das sogar boxen zu brennen beginnen, stimmts luke? (IMG:http://www.technoboard.at/style_emoticons/default/smile.gif) Fazit: Weniger ist mehr....! |
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18 Sep 2005, 12:51
Beitrag
#23
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Member Gruppe: Members Beiträge: 147 Mitglied seit: 16-November 03 Wohnort: Wien Mitglieds-Nr.: 2.651 |
ZITAT(Martin Martini @ 18. Sep 2005, 11:45 ) welche besoffenen workshop veranstalter drehen die eq's voll auf??? hallo, der eq plus bereich ist eigentlich tabu, hilft nur schlecht aufgenommene platten, ältere platten zu verstärken. außerdem ist es netter effekt die höhen etc. kurzzeitig zu pushen. wennst mal auf einer großen anlage spielst, dann würde ich in deinem interesse mich nicht mit dem tontechniker anlegen. ich kann mich mal dunkel erinnern, das sogar boxen zu brennen beginnen, stimmts luke? (IMG:http://www.technoboard.at/style_emoticons/default/smile.gif) Fazit: Weniger ist mehr....! neee da hast mich jetz falsch verstanden eben nich voll sonder auf 0 pos.!!! aber is alles einläuchtend - jetz (IMG:http://www.technoboard.at/style_emoticons/default/smile.gif) bin eh schon brav am üben u. klingt wirklich feiner |
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18 Sep 2005, 15:42
Beitrag
#24
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Member Gruppe: Members Beiträge: 240 Mitglied seit: 12-September 05 Wohnort: Wien Mitglieds-Nr.: 7.125 |
ich kenn das numark problem ziemlich gut.
anfangs hatte ich einen numark mischer und wenn man einen satten klang wollte, musste man die eq´s ziemlich aufreissen. letztendlich ist es aber nicht gut sich daran zu gewöhnen, denn du nimmst dir damit eine menge an ausgleichsmöglichkeiten zwischen den platten. platten sind oft unterschiedlich laut gemastert, oder derber gepresst und wenn du dann immer schon alle eq´s voll drin hast, wirst du einen schwachen bass z.b nicht odfer nur schwer dominieren lassen können wenn vorher ein satter bass lief... und was das ganze mixen und workshops angeht, ich halte da nicht viel von. hab mir das auch selber beigebracht und ich denke das mir das auch so ganz gut gelingt. die gefahr eines workshops ist immer dass man genau das tut, was der dozent tut und das nimmt dir die freiheit beim auflegen. ich geh auch nach keinen beatregeln oder sonstwas, das kommt alles aus dem bauch. es gibt imho beim auflegen kein richtig und kein falsch, es gibt nur das subjektive gut oder eben nicht gut! ich hab z.b immer tapes von mir aufgenommen, die dann angehört, analysiert was mich am mixen stört und versucht es besser zu machen.... |
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18 Sep 2005, 16:27
Beitrag
#25
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Member Gruppe: Members Beiträge: 147 Mitglied seit: 16-November 03 Wohnort: Wien Mitglieds-Nr.: 2.651 |
ZITAT(daFunk @ 18. Sep 2005, 15:42 ) ich kenn das numark problem ziemlich gut. anfangs hatte ich einen numark mischer und wenn man einen satten klang wollte, musste man die eq´s ziemlich aufreissen. letztendlich ist es aber nicht gut sich daran zu gewöhnen, denn du nimmst dir damit eine menge an ausgleichsmöglichkeiten zwischen den platten. platten sind oft unterschiedlich laut gemastert, oder derber gepresst und wenn du dann immer schon alle eq´s voll drin hast, wirst du einen schwachen bass z.b nicht odfer nur schwer dominieren lassen können wenn vorher ein satter bass lief... und was das ganze mixen und workshops angeht, ich halte da nicht viel von. hab mir das auch selber beigebracht und ich denke das mir das auch so ganz gut gelingt. die gefahr eines workshops ist immer dass man genau das tut, was der dozent tut und das nimmt dir die freiheit beim auflegen. ich geh auch nach keinen beatregeln oder sonstwas, das kommt alles aus dem bauch. es gibt imho beim auflegen kein richtig und kein falsch, es gibt nur das subjektive gut oder eben nicht gut! ich hab z.b immer tapes von mir aufgenommen, die dann angehört, analysiert was mich am mixen stört und versucht es besser zu machen.... na genau so mache ich es auch immer noch ich war nur so auf diesem workshop das einzige was mir hängengeblieben ist war das mit dem achten oder ersten takt wie auch immer weiss heut zu tage noch immer nich ganz genau wie was... drum mach ichs auch nach n gefühl. wenns hinhaut auf eins quasi wenn nich is auch gut haha aber wird scho mit übung u. vielen tipps u. tricks geht das ganze schon (IMG:http://www.technoboard.at/style_emoticons/default/tounge.gif) |
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