Windows auf Apple-Hardware |
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Windows auf Apple-Hardware |
13 Jan 2006, 07:49
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stiangglanderstenz Gruppe: Members Beiträge: 1.980 Mitglied seit: 10-August 05 Wohnort: München Mitglieds-Nr.: 6.948 |
Heise News 12.01.2006 18:11
ZITAT Macworld: Apples Intel-Macs dürfen mit Windows laufen -- können sie es auch?
Apples Vize-Präsident und Chef des weltweiten Marketings sagte laut US-Medienberichten am Rande der Macworld, dass seine Firma keine technischen Maßnahmen plane, um die Installation von Microsoft Windows auf den neuen Intel-Macs zu unterbinden. Apple werde Windows aber weder supporten noch verkaufen. Daraus den Schluss zu ziehen, dass Windows auch tatsächlich auf den am Dienstag vorgestellten Intel-Macs läuft, wäre aber verfrüht. Sowohl der neue iMac wie auch das MacBook Pro nutzen laut Apple statt eines herkömmlichen ACPI- oder PC/AT-BIOS oder der bei PowerPC-Macs bisher üblichen Open Firmware das Extensible Firmware Interface (EFI). Microsoft unterstützt EFI bisher nur in den 64-Bit-Windows-Versionen für Itanium-Prozessoren (IA-64, IPF). Weder die 32-Bit- noch die x64-Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 können bisher mit EFI umgehen – eine allgemeine EFI-Unterstützung will Microsoft erst in Vista integrieren und plant auch ausdrücklich keine Rückportierung. Nach diesen offiziellen Informationen sieht es so aus, als ob sich Windows XP auf den neuen Macs mit dem 32-bittigen Core Duo nur mit noch unbekannten Hacks installieren und betreiben lassen wird, sofern die Rechner nicht parallel zu EFI noch ein Legacy-BIOS besitzen. Eine weitere Alternative ist der Einsatz eines PC-Emulators unter Mac OS X, etwa Microsoft Virtual PC for Mac – zumindest theoretisch sollte ein x86-PC-Emulator auf den in den Intel-Macs eingebauten x86-Prozessoren ja nun schneller laufen als auf den G4- oder G5-Prozessoren. |
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20 Feb 2006, 21:40
Beitrag
#2
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Reality Bites Rec (GER) Ocean Drive Rec (US) Receptive Rec (UK) Gruppe: tb-Support Beiträge: 6.126 Mitglied seit: 2-January 03 Wohnort: Wels, Oberösterreich Mitglieds-Nr.: 647 |
Olala! (IMG:http://www.technoboard.at/style_emoticons/default/closedeyes.gif)
ZITAT Apple könnte auf Windows umsteigen
Für die einen klingt es nach Utopie, für die anderen ist es eine wirtschaftlich nachvollziehbare Zukunftsstrategie: US-Medien spekulieren derzeit über den wohl spektakulärsten Richtungswechsel in Apples Computergeschichte: den Wechsel zu Windows. Spekulationen in einem US-Medium über einen radikalen Richtungswechsel bei Apple zu Windows sorgen derzeit im Internet für heftige Diskussionen. Vorstellbar sei, dass sich Apple in Zukunft nur noch auf die Produktion von teurer, durchdesignter Windows-Hardware konzentriere und die kostenintensive Entwicklung des eigenen Betriebssystems komplett einstelle, kolportiert das PC Magazine und zieht damit den Groll der Mac-Gemeinde auf sich. Stattdessen könnte Microsofts Windows unter Verwendung einer speziellen Oberfläche mit dem Look & Feel von Mac OSX auf den Apple-Geräten zum Einsatz kommen. Auf Anfrage von futurezone.ORF.at waren weder Apple noch Microsoft zu einer Stellungnahme zu den Spekulationen bereit. Apple kehrt FireWire den Rücken Psychologe Yakov Epstein von der Rutgers-Universität sieht jede Menge Anzeichen dafür, dass der Umstieg auf Windows längst beschlossene Sache ist. So habe Apple etwa die Switch-Werbekampagne eingestellt, die eigentlich Windows-Nutzer zu Apple bekehren sollte. Auch mit dem Verzicht auf eine FireWire-Schnittstelle [lange Zeit als der Zukunftsstandard propagiert] in aktuellen iPods hat Apple ein deutliches Zugeständis an die kaufkräftige Windows-Welt gemacht. Stattdessen wurde nun der in der PC-Welt gebräuchliche USB-Standard integriert. Ursprünglich sollte der iPod - anfangs nur für Mac erhältlich - die Käufer an das Apple-Betriebssystem binden. Doch schon binnen kürzester Zeit erschien eine eigene Windows-Version. Überblick über alle iPod-Generationen Umstieg auf Intel macht's möglich Die überzogenen Klagen gegen Websites, die regelmäßig über neue Gerüchte zu neuen Apple-Produkten berichten, werden als Ablenkungsmanöver eingestuft. Durch das Säbelrasseln könnte Apple die Community einzuschüchtern versuchen, damit ein Durchsickern der Windows-Pläne verhindert wird. Auch die Aussage eines Microsoft-Managers, Microsoft Office werde für Mac noch fünf weitere Jahre entwickelt, wirft die Frage auf: Was kommt danach? Ganz zu schweigen vom erst kürzlich erfolgten Umstieg auf Intel-Prozessoren, der den Einsatz von Windows auf Apple-Rechnern erst möglich macht. Die ersten Apple-Rechner mit neuem Intel-Core-Duo-Prozessor sind die 15-Zoll-MacBook-Pro Notebooks. Erste Apple-Rechner mit Intel-Chips Showman Steve Jobs Schwierig werde freilich die Kommunikation des Radikalwechsels an die Mac-Gemeinde, so das PC Magazine. Doch dabei könnte Apple voll und ganz auf die Verkaufsqualitäten des Showmans Steve Jobs vertrauen. Ihm traut man zu, mit knackigen Slogans wie "Ab sofort läuft alles auf dem Mac", sogar eingefleischten Mac-Fans die Windows-Welt schmackhaft zu machen. quelle: orf.at |
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